Gesundheit




Erfassung von Körper, Geist und Seele



Um meine Patienten in ihrer Gesamtheit zu erfassen, erfolgt bei Erstkontakt ein ausführliches Erstgespräch zur Erhebung aller

notwendigen Informationen.


Dieses beinhaltet unter anderem die medizinische, familiäre und berufliche Anamnese. Auch die alltäglichen Stressoren und biographische Selbstreflektion spielt dabei eine elementare Rolle.


Abgerundet durch eine körperliche Untersuchung kann die weitere Zusammenarbeit individuell in gemeinsamer Absprache zielgerichtet erfolgen.

Erstgespräch / Anamnese / körperliche Untersuchung

Von allen Lebenskompetenzen, die uns zur Verfügung stehen,

ist Kommunikation wohl die mächtigste. [ Bret Morrison ]


Ernährungs- & Vitalstoffberatung

Eure Heilmittel sollen Eure Nahrungsmittel sein


Die Ernährung ist die Grundlage für unsere körperliche und geistige Gesundheit. Was genau ein Körper gut verträgt ist sehr individuell. Je nach Konstitution, genetischer Disposition, Verdauungskraft, Darmbesiedlung und Allergien können über den Nutzen der jeweiligen Nahrung entscheiden. Daher macht es wenig Sinn, dieses Thema pauschalisiert anzugehen. Stattdessen ist der Mensch in seiner Individualität entscheidend.


Neben der Verdauung spielt der pH-Wert von Nahrungsmitteln ebenfalls eine Rolle. Dieser führt zu einem Säure-Basen-Haushalt, welcher den pH-Wert des Blutes beeinflusst. Es gibt nur zwei Basenpuffer, über die wir Säuren neutralisieren. Diese sind die Atmung und Mineralien. Über Sport atmen wir Säuren ab und mit der Nahrung nehmen wir Mineralien auf oder, falls nicht ausreichend in der Nahrung vorhanden, werden diese aus dem Körper, aus den Gelenken, Knochen und Haarwurzeln gezogen.


Das oberste Ziel für den Körper ist es, das Blut leicht basisch zu halten, um seine Organe gut versorgen zu können.

Daher spielt auch der Säure-Basen-Haushalt eine große Rolle.


Häufig sind es die Lebensmittel, welche wir regelmäßig konsumieren, die zu einem Problem im Körper führen

und zu Unverträglichkeiten oder Allergien führen können.


Bei der Ernährungsberatung spielt, neben den schon genannten Aspekten, auch das individuelle Ziel eine Rolle.Dieses kann im Gewichtsverlust, in der Steigerung der körperlichen Leistung (Sport) oder in der Verbesserung von Beschwerden liegen.


Darmsanierung nach Dr. Probst

Der Darm, Schlüssel zur Gesundheit!


In unserem Darm liegt der Schlüssel für unsere körperliche und geistige Gesundheit.

Er benötigt zur Aufrechterhaltung seiner Verdauungsleistung und seiner Aufgabe, der Infektabwehr, eine Vielzahl von Bakterien. Unsere Zivilisationskost mit Weißmehlprodukten und Zucker oder auch eine Antibiotika-Behandlung kann sein Gleichgewicht massiv stören, so dass es zu einer Fehlbesiedlung oder Darmpilzen kommen kann.


Die Beschwerden können sich auf den Bauch bezogen mit Völlegefühl, Bauchschmerzen, Blähbauch, Durchfall oder Verstopfung, Nahrungsmittelunverträglichkeiten bis hin zur Nahrungsmittelallergie, Heißhungerattacken, Infektanfälligkeit, Konzentrationsstörungen oder depressiven Verstimmungen uvm. äußern.


Der Darm hat eine enge Beziehung zu unserem Gehirn und unsere geistige Gesundheit ist auch von ihm abhängig. Ist der Darm geschwächt, leidet auch das Immunsystem, welches zum großen Teil im Darm angesiedelt ist.


Hier kann die Behandlung mit anorganischem Schwefel, entwickelt durch Dr. Probst helfen.


Was ist anorganischer Schwefel?

Als chemisches Element gehört Schwefel, im chemischen Begriff Sulfur, zu den Nichtmetallen. Wird Sulfur an der Luft, also im Zusammenhang mit Sauerstoff entzündet, ist die Flamme blau und es entsteht Schwefeldioxid. Als Antioxidationsmittel und Konservierungsstoff finden Schwefelverbindungen in der Lebensmittelindustrie Anwendung. In der chemischen Industrie wird Schwefel bei der Produktion von Farbstoffen, Kunstdüngern oder Insektiziden eingesetzt. In der Pharmazie wird anorganischer Schwefel bei der Darmregulierung und bei der Behandlung von Hautkrankheiten wie Akne eingesetzt.


Wie die Schwefelbehandlung wirkt

Schwefel bringt Elektronen in den menschlichen Körper. Negativ geladene Elektronen sind für Gesundheit und Wohlergehen des Menschen unabdingbar, wie man erfahren kann, wenn man etwa am Meeresstrand barfuß geht.

Die Erde ist ein Kugelkondensator, der an der Oberfläche mit unzähligen negativ geladenen Elektronen aufgeladen ist,

die über die feuchten Fußsohlen in den Körper einströmen und ihn beleben. Dasselbe gilt für die uralte Empfehlung des Tautretens, das ebenfalls den ganzen Organismus mit Elektronen flutet und die Befindlichkeit verbessert. Ebenso ist auch die Ernährung mit Rohkost besonders reich an negativ geladenen Elektronen. 


Zur Messung der Elektronen in einem System wurde die Bezeichnung „Redoxpotential“ eingeführt, abgekürzt Eh- oder Rh-Wert. Ein hohes Redoxpotential bedeutet einen Mangel an Elektronen und ein niedriges Redoxpotential einen Überschuss an Elektronen. Ein Mangel an Elektronen wird auch als „oxidativer Stress“ bezeichnet und ist ungesund, im Gegensatz zu einem Überschuss an Elektronen in einem System, der als lebenspendend betrachtet wird. Des weiteren stellt der Säuren-Basen-Haushalt im Körper noch eine wichtige Rolle in der Schwefelbehandlung dar. Ein pH-Wert wird in einer Skala von 1-14 angegeben, wobei pH-Werte zwischen 0 bis 7 als sauer bezeichnet und Werte zwischen 7 und 14 als basisch oder alkalisch gelten. Krankheit kann nur im sauren Milieu entstehen, deshalb sollte immer darauf geachtet werden, dass der pH-Wert des Organismus, leicht zu messen über den pH-Wert des Urins, im alkalischen Bereich liegt. Diese Tatsache wird inzwischen auch von der Schulmedizin anerkannt und deshalb haben verschiedene Pharmafirmen das gute alte Natriumbikarbonat, das die schädlichen Säuren im Organismus puffert und alkalisiert, als Medikament auf den Markt gebracht. Der pH-Wert gibt an, wie viele Protonen, also Wasserstoffionen in einem System sind. Viele davon bedeuten Säure, wenige bedeuten Alkalität.


Durch die zivilisatorischen Einflüsse kommt es zum gefürchteten oxidativen Stress, also einem Mangel an Elektronen.

Der Verzehr denaturierter Nahrung, Stress, mangelnder Vormitternachtsschlaf, unregelmäßige Lebensführung, Elektrosmog, mangelnde Flüssigkeitszufuhr, angstgesteuerte Lebensführung durch den Sorgengeist, sind alles Elektronenräuber und führen zu oxidativem Stress. Erst das Zusammenspiel der beiden Messgrößen pH-Wert und Redoxpotential ermöglicht es, die Bedingungen zu beschreiben, unter denen Gesundheit und Krankheit auftreten. Für den Darm bedeutet Gesundheit ein intaktes Zusammenspiel zwischen pH-Wert, einer dynamisch aufgebauten Darmflora, die physiologische Verwertung aller essentiellen Nährstoffe und die daraus resultierende gesunde Immunabwehr.


Dabei kann die Einnahme von anorganischem Schwefel helfen.


Zusammenfassend erfolgt durch die Flut an Elektronen durch orale Gabe ein reinigender Prozess in der Darmflora.

Der Schwefel bindet an die patogenen Keime (Salmonella, Shigella, Yersinia, Campylobacter) und scheidet diese allmählich über den Stuhlgang aus. Dies erklärt ergänzend die starken Ausdünstungen, welche vermehrt nach

verdorbenen Eiern beschrieben wird.


Neben der Einnahme des Schwefels haben sich eine rohkostreiche Ernährungsumstellung, Fastenkuren und eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit wie unbelastetes Wasser, Kräutertees  oder frische Säfte z. B. aus einem Slowjuicer

zur Optimierung bewährt.


Sollten Sie weitere Informationen zu dieser Behandlung wünschen, können Sie dieses gerne über das Kontaktformular einleiten.


Phytotherapie

Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke [ Sebastian Kneip ]


Konzept und Wirkung

Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten Heilverfahren überhaupt und wird in vielen Heilpraktikerpraxen angewendet.

Ihre Tradition reicht zurück bis in die Steinzeit und ist im Altertum verbunden mit so berühmten Namen wie Hippokrates (5. Jh. v. Chr.), Hildegard von Bingen (1098-1179), Paracelsus (1493-1541) oder Friederich-Wilhelm Serthürner (1783-1841), dem es 1805 gelang, aus Mohn das „schlafmachende Prinzip“, später Morphin genannt, zu isolieren.


Bis heute stammen eine Vielzahl moderner Arzneien direkt oder in abgewandelter Form von Pflanzen ab, so z. B. das Gichtmittel Colchicin aus der Herbstzeitlosen (Colchicum autumnale), die Herzmittel mit Digitalisglykosiden aus den Blättern des roten und wolligen Fingerhut (Digitalis purpurea, Digitalis lanata) und das Schmerzmittel Asprin bzw. ASS, dessen Wirkstoff Acetylsalicylsäure auf die Weidenrinde (Salicis cortex) zurückgeht.


Heilpflanzen sind im besten Sinne des Wortes Naturprodukte, und so unterliegen die wirksamen Inhaltsstoffe natürlichen Schwankungen, abhängig z. B. von Standort, Lichtverhältnissen, Klima, Ernte oder Lagerung. Die besondere Wirksamkeit natürlicher Heilpflanzen wird unter anderem darauf zurückgeführt, dass sie eine Mischung verschiedener Wirkstoffe in sich vereinen.

Dazu zählen  zum Beispiel: ätherische Öle, Alkaloide, Anthranoide, Bitterstoffe, Cumarine, Flavonoide, Gerbstoffe, Glykoside, Saponine und Schleimstoffe. Somit wirkt eine Pflanze als Vielstoffgemisch immer breitbandiger als ein schulmedizinisches chemisches Einzelmittel (Monopräparat). In der Pflanzenheilkunde werden ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Früchte, Samen, Stängel, Rinden, Wurzeln) verwendet, einiges davon frisch, der überwiegende Teil getrocknet. Zur Anwendung kommen sie beispielsweise als Tee, Saft oder Tinktur, zu Tabletten gepresst, als Badezusätze, in Salben oder Cremes.


Über viele Pflanzen gibt es heute Studien und wissenschaftliche Nachweise. Auf der anderen Seite sind eine Menge Phytotherapeutika noch gar nicht untersucht worden, haben sich aber über Jahrhunderte in den Praxen bewährt und werden aus diesem Grund genau so angewendet.


Dosierung und Anwendung
Die Auswahl der geeigneten Heilpflanze sowie ihre Dosierung, Anwendungshäufigkeit und -dauer etc. sind individuell unterschiedlich und von einer Vielzahl von Faktoren abhängig.



Anwendungsbeispiele


  • Atemwegserkrankungen (akut und chronisch, z. B. Bronchitis)
  • Erkältungskrankheiten (z. B. grippaler Infekt)
  • Gallenerkrankungen (z. B. Gallenflussstörungen)
  • Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. Blutdruckregulationsstörungen, Krampfadern)
  • Immunabwehr-Steigerung (z. B. bei alten oder gestressten Menschen, Kindern, Schwangeren)
  • Klimakterische Beschwerden (z. B. Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, innere Unruhe)
  • Lebererkrankungen (z. B. Fettleber)
  • Magenerkrankungen (z. B. Reizmagen)
  • Rheumatische Erkrankungen (z. B. rheumatoide Arthritis)
  • Stoffwechselerkrankungen (z. B. Diabetes mellitus, Gicht)
  • Urogenitalerkrankungen (z. B. Harnwegsinfekte, Menstruationsbeschwerden)
  • Vegetative Zustände (z. B. Erschöpfung, Schlaflosigkeit)
  • Verdauungsbeschwerden (z. B. Verstopfung)



Gegenanzeigen/Kontraindikationen, Nebenwirkungen und Risiken

Die Phytotherapie ist als alleinige Therapie nicht geeignet, organisch bedingte, schwere Erkrankungen zu behandeln. Hier kann sie lediglich begleitend in Absprache mit dem behandelnden Heilpraktiker oder Arzt eingesetzt werden. Aus arzneimittelrechtlichen Gründen (fehlende klinische Studien) gelten Schwangerschaft, Stillzeit und ein Lebensalter unter 12 Jahren als bedingte Kontraindikation. Da sich ein verantwortungsvoller Einsatz von Pflanzenheilmitteln in der heilpraktischen Praxis jedoch auch in diesen Fällen bewährt hat, sprechen Sie bitte im Einzelfall mit Ihrem Heilpraktiker.

Für einige Heilpflanzen oder ihre Inhaltsstoffe wie Anthranoide, Bitterstoffe, Gerbstoffe, Glykoside oder Schleimstoffe gibt es spezielle Gegenanzeigen und Anwendungsbeschränkungen.


Phytopharmaka sind in der Regel gut verträglich und nebenwirkungsarm. Fehler in der Dosierung, der Anwendungsart oder -dauer etc. können jedoch zu unerwünschten Neben- oder Wechselwirkungen führen und sollten fachgerecht ihre Anwendung finden.


DMSO Behandlung

Die Natur ist die beste Apotheke!


Was ist DMSO?

DMSO ist die Abkürzung von Dimethylsulfoxid.

Dies ist eine natürliche organische Schwefelverbindung, ein vielseitiges chemisches Lösungsmittel, das unter anderem bei der Holzverarbeitung als Nebenprodukt der Zellstoffherstellung entsteht. Des Weiteren kommt es zum Beispiel im Meereswasser vor.

Da das Plankton schwefelhaltige Verbindungen, welche durch vulkanische Aktivitäten entstehen, aufnimmt und durch seinen Schwefelkreislauf ein organisches Sulfid dem DMS verstoffwechselt. DMSO ist ein atmosphärisches Reaktionsprodukt ozeanischer Plankton-Ausgasungen. Das flüssige DMSO wird im Regen global verteilt, von allen landständigen Grünpflanzen aufgenommen und in die Gerüstsubstanz eingebaut. Wir nehmen durch die Nahrungskette regelmäßig Dimethylsulfoxid auf, ohne es zu wissen. In seiner natürlichen Form finden wir zum Beispiel in einem Kilogramm Sauerkraut 0,40 mg, in einem Kilo Himbeeren 0,58mg und in einem Kilo Tomaten 0,08mg DMSO. Besonders hoch ist die Konzentration in den holzigen Anteilen der Pflanze. Bäume stellen also eine großzügige Rohstoffquelle für die Gewinnung von DMSO dar.


Geschichte:

Erstmalig wurde DMSO 1866 durch den Wissenschaftler und Chemiker Dr. Alexander Michailowitsch entdeckt. In den 60er Jahren waren die Forscher und Wissenschaftler Dr. Robert Herschler und Dr. Stanley Jacob an einer therapeutischen Bedeutung des DMSO interessiert und erforschten den Wirkstoff umfangreich.1965 wurde DMSO in Amerika verboten, obwohl keine nachweisbaren oder beschwerdeintensiven Nebenwirkungen auftraten. In Deutschland und der Schweiz wurde es Ende der 70er Jahre wieder zu humanmedizinischen Zwecken zugelassen.


Wie DMSO wirkt:


DMSO wirkt direkt in den Körperzellen, da es bipolar ist. Somit kann es flüssige- als auch fettlösliche Substanzen in die Zellmembran schleusen. Es dringt schnell durch die Zellwände in die Haut ein. DMSO eignet sich somit als Trägersubstanz für Arzneimittel und unterstützt und steigert sowohl die Aufnahme als auch die Wirkung von pharmakologischen und naturheilkundlichen Wirkstoffen. Aus diesem Grund wird DMSO auch gerne in Form von Kombinationspräparaten eingesetzt. Der Wirkmechanismus von DMSO ist bis heute noch nicht genau geklärt. Das Besondere ist, dass DMSO bei verschiedenen Erkrankungen eine positive pharmakologische Wirkung entfalten kann.



Eine Behandlung mit DMSO kann bei unterschiedlichen Entzündungs- & Schmerzzuständen in Frage kommen:


  • chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Colitis ulzerosa

  • Arthrosen

  • Arthritis und

  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises (Sklerodermie, rheumatoide Arthritis)

  • chronischen Blasenentzündungen (interstitieller Zystitis)

  • Nasennebenhöhlen-, Schilddrüsenentzündungen. Auch antioxidativ zur Stärkung der Zellen vor freien Radikalen und

    gegen schädliche Umwelteinflüsse kann DMSO zum Einsatz kommen.



Indikationen für DMSO im Überblick:


  • Chronische Blasenentzündungen (Interstitielle Zystitis)

  • Rheumatische Erkrankungen (z.B. Sklerodermie), Arthrose, Arthritis, Schleimbeutelentzündungen

  • Sportverletzungen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Bänderrisse, Verstauchungen, Zerrungen, Bandscheibenprobleme

  • Hauterkrankungen, Narbenwulste, Wunden, Brandblasen, Warzen, Akne, allergische Hautreaktionen, Ekzeme,
    Ödeme, Kontaktdermatitis

  • Herpes Simplex mit Herpes- und Fieberbläschen, Gürtelrose

  • Durchblutungsstörungen, blaue Flecke, Blutergüsse

  • Schädeltraumata, Schädelverletzungen mit Schwellungen

  • Entzündungs- und Schmerzzustände, Phantomschmerzen, Trigeminusneuralgie

  • Chronische Darmentzündung (Colitis ulzerosa)

  • Entzündung der Schilddrüse (Thyreoiditis)

  • Nasennebenhöhlenentzündungen (Sinusitis), Schnupfen (Rhinitis)



Kontraindikationen DMSO:


  • bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff! Immer bei Erstverwendung an einem kleinen Areal stark verdünnt testen!

  • Hauterkrankungen wie z.B. Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis oder eine übermäßige Verhornung der Haut (Hyperkeratose)

  • Menschen mit schweren Funktionsstörungen der Leber oder Nieren

  • bei Kreislaufschwäche

  • Während Schwangerschaft und Stillzeit

  • Kinder unter 5 Jahre

  • Bei chronischen Erkrankungen mit regelmäßiger Medikamenteneinnahme

    (besonders Herzmedikamente)


DMSO fördert die Aktivität und Aufnahme anderer Medikamente und deren Wirkstoffe durch die Haut. Für Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, ist die Behandlung mit DMSO daher nur unter größter Vorsicht und in Absprache mit dem behandelnden Arzt durchzuführen, da es im ungünstigen Fall zu einer Überdosierung kommen kann. Ebenso sind in dem Fall unerwünschte Nebenwirkungen wie Hautreizungen, Hautausschläge und Hautbrennen, Blasenbildung, Ödeme, allergische Reaktionen, Juckreiz, Schwindel, Erbrechen und Bauchkrämpfe mögliche Folgen.



Nebenwirkungen:


Bei richtiger Dosierung des Mittels sind während einer Behandlung mit DMSO keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Aufgrund eines Stoffwechselproduktes von Dimethylsulfoxid entsteht jedoch ein unangenehmer, vorübergehender Geruch durch die Haut und Atmung nach Austern, Meeresalgen, Fischsoße oder Knoblauch. Dieser wird nicht unbedingt von einem selbst, aber von den Mitmenschen in der Umgebung wahrgenommen und soll etwa zwei bis drei Tage nach der letzten Anwendung mit DMSO nachlassen.


Bei einer Überdosierung von DMSO können Nebenwirkungen wie Hautreizungen, Hautausschläge und Hautbrennen, Blasenbildung, Ödeme, allergische Reaktionen, starker Juckreiz, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Bauchkrämpfe auftreten. Wurde DMSO intravenös verabreicht, besteht die sehr seltene Gefahr einer Hämolyse. Mediziner sprechen von Hämolyse, wenn es zu einer Auflösung oder Zerstörung von roten Blutkörperchen, den Erythrozyten, kommt.



Die Behandlung mit DMSO kann bei fachgerechter Anwendung eine große Bereicherung für all die oben genannten Symptome/ Anzeichen in ihrer Linderung sein, sollte jedoch unter fachmänischer Anleitung und größter Sorgfalt erfolgen.


Gerne berate ich Sie in einem persönlichem Gespräch über das Spektrum der DMSO-Behandlung.


BioPhysio X-PowerLight-Therapie

Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden. [ Hermann Hesse ]


Das BioPhysio X-PowerLightgerät bietet die Möglichkeit, die Selbstregulation des Körpers, insbesondere des Halte-

und Bewegungsapparates, zu aktivieren. Im Laufe des Lebens kann es durch Stress, Verspannungen oder Unfälle zu Blockierungen im Bereich der Wirbelsäule kommen. Dies hat häufig Fehlstellungen, wie z.B. einen Beckenschiefstand zur Folge. Die Muskulatur arbeitet dann nicht mehr gleichmäßig, wodurch auch die Gelenke fehlbelastet werden können.
Besteht so eine Fehlbelastung über längere Zeit, kann dies weitere Erkrankungen wie z.B. Arthrose, Arthritis oder andere Beschwerden des Bewegungsapparates nach sich ziehen. Von der Wirbelsäule gehen alle wichtige Nervenbahnen, die nicht nur unsere Arme und Beine, sondern auch unsere inneren Organe versorgen ab. So kann ein fehlgestellter Wirbel auch Störungen im Verdauungstrakt oder Schmerzen im Brustkorb verursachen, ohne dass das Organ selbst erkrankt ist. Unser Gehirn stellt sich schnell auf neue Situationen ein. Hält ein oben beschriebener, unausgewogener Zustand längere Zeit an, wird dieser im Gehirn bald als „Normalzustand“ gespeichert.

 

So kann der Körper die Tendenz entwickeln, diese „ungerade“ Haltung immer wieder herzustellen. Viele Patienten suchen Hilfe beim Osteopathen oder Chiropraktiker. Diese manuellen Therapien haben u.a. das Ziel die Wirbelsäule wieder ins Lot zu bringen und sind durchaus berechtigt.

Häufig sind die Korrekturen der Gelenke und Wirbelkörper jedoch nicht von langer Dauer und die Behandlung muss wiederholt werden. Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass bei rein manuellen Eingriffen die „Fehlinformation“ im Gehirn nicht mit korrigiert wird. Sie bleibt bestehen und vor allem die Muskulatur kann den Körper erneut in die Fehlhaltung ziehen. Die Wirbelblockade und die damit verbundenen Beschwerden treten wiederholt auf. Die BioPhysio -Therapie arbeitet mit einem Lichtimpuls, der von der Haut über die Nervenbahnen an das Gehirn weitergeleitet wird. Das Licht wird von einem Computer in der Weise codiert, dass dem Gehirn die ursprüngliche Information der ausbalancierten „geraden“ Haltung zurückgegeben werden kann. Das Gehirn wiederum kann diese Information an die Muskulatur weitergeben. Dadurch wird diese angeregt und trainiert, die Balance im Bewegungsapparat wieder herzustellen. Unterstützend zur BioPhysio-Therapie empfehle ich Dehnungs- und Faszienübungen. So kann die oft einseitig verkürzte Muskulatur wieder ihre ursprüngliche Länge und Spannung zurückerhalten.

 

Um einen nachhaltigen Erfolg zu generieren kombiniere ich die BioPhysio X-PowerLight-Therapie gerne mit der physioKEY Behandlungen und der Wirbelsäulenregeneration nach A. Holzschuh. Die Häufigkeit der Anwendungen richtet sich nach Schwere und Dauer der bestehenden Symptomatik.

 

Anwendungen u.a. bei:

  • Blockierungen der Wirbelsäule vom ersten Halswirbel (Atlas) bis zum Kreuz-Darmbeim-Gelenk (Ileosakralgelenk)
  • Beckenschiefstand
  • Skoliose (krankhafte Verdrehung, Verkrümmung der Wirbelsäule)
  • Muskelverspannungen
  • Arthrose (Gelenkverschleißerkrankung)
  • Sonstige Schmerzen im Bewegungsapparat
  • Einseitige Belastung
  • Nervenwurzelreizungen
  • Bandscheibenvorwölbungen


Gelegentlich kann es während der Anwendung zu muskelkaterähnlichen Beschwerden kommen, da die verkürzte Muskulatur Dehnungsreize über den Lichtimpuls bekommen kann. Auch die kurzweilige Erstverschlimmerung der Symptome, wie es häufig bei etlichen Behandlungsansätzen der Fall ist, konnten beobachtet werden. Die Anwendung der BioPhysio-Methode basiert auf Erfahrungen von Therapeuten und Patienten


PhysioKEY / Bioregulationstherapie

Jedes Leben ist ein Experiment. Je mehr Du experimentierst, desto mehr lebst Du.

[ Ralph Waldo Emerson ]


Hintergründe der Bioregulationstherapie (ehemals SCENAR)


Die Bioregulationstherapie (SCENAR) ist ein Therapieverfahren, das durch bipolare Elektroimpulse gesteuert wird. Durch seine Wirkungsweise aktiviert SCENAR die körpereigenen Heilungsprozesse, da es mit dem Körper in direkten Dialog tritt und somit adaptiv regulierend auf das Nervensystem und die Nervenautoregulation einwirkt. Ziel der Therapie ist die Schmerztherapie, also Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung durch Anregung der Regulation.


Alle Geräte der KEYserie können unter den Begriff der Elektrotherapie eingeordnet werden. Durch langjährige Entwicklung ist es möglich zwischen einem adaptive regulativem Impuls und einem galvanischen Signal zu wechseln. Es handelt sich also um eine Kombination zwischen einem Trägersignal auf Grundlage von Wechselstrom und einem Ionenfluss auf Grundlage von Gleichstrom. Geht das bioregulative Impulssignal nur 10tel Millimeter unter die Haut, wird das sehr schwache, galvanische Signal auf den gesamten Körper übertragen. Die Geräte der KEYserie gehen mit Ihrem Körper in einen Dialog. Die daraus entstehende “Kommunikation” läuft in Mikrosekunden ab. Durch diesen Echtzeit-Dialog passt sich der PhysioKEY automatisch und individuell Ihrem Körper an. Dieser Anpassungsprozess wiederholt sich aufgrund der Veränderungen der Haut innerhalb von tausendstel Sekunden.


Im Detail bedeutet das:
Das Gerät arbeitet mit einem durch den Körper des Patienten kontrollierten neuro- adaptiven Regulationsverfahren. Dieses ist durch die bidirektionalen Impulse tatsächlich biofeedbackgesteuert. Durch ständige Haut- und Gewebewiderstandsmessung werden die Therapieimpulse individuell der jeweiligen Körpersituation angepasst. Art und Dauer der Therapie sind dadurch vom Patienten selbst reguliert. Gleichzeitig kann aufgrund dieses Informationsaustausches ein behandlungszugängliches Areal lokalisiert werden und die Behandlung an dieser Stelle konzentriert mit der Bioregulationstherapie ablaufen.

 

 

Allgemein gilt, dass die physioKEY Geräte z.B. bei folgenden Störungen zum Einsatz kommt:


  • Nervensystem: Neuralgien, Phantomschmerzen,
  • Bewegungsapparat: Weichteilverletzungen, Schmerzen von Gelenken, Bändern, Muskeln und der Wirbelsäule, etc.
  • Atemwege: Asthma, Bronchitis,
  • Verdauungstrakt: funktionelle Störungen,
  • Urogenitaltrakt: Fertilitätsstörungen, Reizblase, etc.


Kontraindikation: Herzschrittmacher, Insulinpumpen, elektronisch gesteuerte Implantate


Bei der physioKEY-Anwendung gibt es drei Wirkungsmechanismen:


  1. Zentraler Mechanismus. Dieser wirkt über die Nervenbahnen des Rückenmarks auf den Cortex-Bereich des Gehirns ein. Dadurch übertragen efferente Bahnen die Cortex Impulse, welche eine Reaktion jenes Organs bewirkt, das der behandelten Hautzone entspricht.
  2. Segmentaler Mechanismus. Wirkt direkt auf lokale spinale Reflexe ein.
  3. Lokaler Mechanismus. Membran-Resonanz: Jede Zelle des Körpers schwingt auf eigene Weise, es gibt eine allumfassende Resonanz. Die SCENAR-Anwendung erzeugt eine eigene Resonanz und mittels der Schwingungsweitergabe durch die Membran, wird jeder pathologische Brennpunkt erreicht.

 

Die pysioKEY-Anwendung regt die selektive Wiederaufnahme von Spurenelementen, Mineralstoffen, etc. – abhängig von den Körperbedürfnissen – über die Haut an.


Empfehlung
Zwei Stunden vor und nach einer Anwendung nicht baden oder duschen.


Wirbelsäulenregeneration nach Angie Holzschuh

Eine Wirbelsäule hat ein jeder Mensch, ein schmerzfreies Rückrad jedoch nur wenige.


Angie Holzschuh hat eine besondere Methode zur Regulation von Muskulatur, Gelenken und hier besonders der Wirbelsäule entwickelt. Ihre Erkenntnisse beruhen auf der Methode von Dorn und Breuss und wurden durch weitere Verfahren ergänzt. Durch speziell entwickelte Hilfsmittel, welche die Finger nicht ersetzen aber in ihrer tiefdringenden Reichweite deutlich optimieren, lassen sich die therapeutischen Arbeiten an den jeweiligen Geweben deutlich intensivieren.


Wie eine Schlitzschraube deutlich effizienter mit einem Schraubendreher bewegt werden kann, verhält es sich ähnlich bei der Wirbelsäule und den Gelenken.


Die allmählich sich einstellende Beweglichkeit der Wirbelsäule wird von Angie Holzschuh wie eine Zementierung der einzelnen Wirbelkörper untereinander beschrieben. Auch in den Muskeln, Sehnen und Geweben stellen sich unter anderem durch Bewegungsmangel, körperlicher Überanstrengung, Bagatelltraumen, einseitiger Zwangshaltungen oder auch Fehlbelastungen Verhärtungen, Schmerzen und Fehlstellungen ein.

Die alltäglichen Stoffwechselprozesse in den jeweiligen Zellen können ihrer Entgiftung nicht mehr nachkommen, wodurch sich Myogelosen oder wie Angie es zu beschreiben vermag ,,Rost in den jeweiligen Geweben´érmitteln lassen.

Diese muskulären Verhärtungen führen wiederum zu Fehlstellungen an den Gelenken, da der erhöhte Spannungszustand die gelenksbildenden Flächen untereinander verschiebt.


Die Technik von Angie Holzschuh setzt an beiden genannten Problematiken an:

Die Regulation von muskulofaszialen Verhärtungen und Verklebungen mit Hilfe eines therapeutischen Mediums aus Holz, oder auch die Anwendung des Relaxers, tiefreichend in das Gewebe hinein. Ähnlich einer Muskel-Faszienmassage, die jedoch deutlich tiefer in das Gewebe erfolgen kann.

Sowie die sanfte Reposition der Gelenke in ihrer physiologischen Ausrichtung mit Hilfe von Eigenbewegungen des Körpers. Der therapeutische Löffel wird wie ein Schlitzschraubendreher an die Dornfortsätze des Wirbelkörpers angelegt, um diesen zu fixieren. Nun erfolgt durch den Patienten eine rhythmisch ausgeführte Bewegung, wie z. B. eine Rumpfrotation aus. Durch die externe Fixierung erfolgt mittels der Eigenbewegung des Patienten eine allmähliche Lockerung sowie Reposition des Wirbelkörpers. Auch die Ansammlung von Ablagerungen wie beispielsweise Calcium, der durch den Muskelstoffwechsel entsteht, können durch diese Anwendung  gelöst und wieder abtransportiert werden.


Da diese Behandlung eine hohe Schmerztoleranz des Patienten fordert und die Lösung von verklebten Strukturen mit Schmerzen verbunden ist, bedarf es zu Anfang eine sichtbare Überwindung des Patienten, um sich in diese Technik einweisen zu lassen.


Denn diese Methode sieht die Schulung des Patienten vor, um in Eigenregie den Körper genau kennenzulernen, Störquellen selbstständig ermitteln zu können und diesen dann mit Hilfe der einzelnen Techniken zu begegnen.


Gerne berate ich Sie zu diesem Thema ausführlich und weise Sie bei Interesse Schritt für Schritt in die Wiedererlangung der Selbstbehandlung ein.


Faszientherapie-, Mobilisation und Massagen

Alles ist miteinander verbunden.


Faszien sind ein Abkömmling des Bindegewebes und haben denselben Gewebe-Ursprung wie Knochen, Sehnen, Skelettmuskulatur, Blut- und Lymphgefäße, Blutkörperchen und die Milz. Sie bilden sich aus dem embryologischen Ursprungsgewebe des Mesoderms und sollten nicht isoliert zur Muskulatur betrachtet werden.  Daraus lässt sich die spätere Funktion der Faszien als schützendes, konstruierendes, und regulierendes Körpergewebe ableiten.

Die Faszien erfüllen eine wichtige Schutzfunktion:

Durch die Errichtung von Barrieren verhindern sie das Eindringen von Fremdkörpern und erfüllen mittels phagozytierender Zellen in den Geweben eine immunitäre Abwehrfunktion.
Dieses vielverzweigte Netzwerk an faserigen Verbindungen wird durch die auf das Körpergewebe einwirkenden Wachstums-, Belastungs- und Stressfaktoren beeinflusst.

Es wurde nachgewiesen, dass das Form- und Belastungsverhalten eines Körpers durch die Faszien mehr beeinflusst wird als durch die darin liegenden Festkörper. Es handelt sich hierbei um ein stabiles, selbsttragendes Konstrukt, das aufgrund einer „ganzheitlichen Druck- und Zugspannung“ seine eigene Form bewahrt, entwickelt und auftretende Belastungen absorbiert.


Das Bindegewebe kann Körperfunktionen regulieren

Den meisten Menschen ist es nicht bekannt, dass unsere Muskeln mit ihren Faszien unsere reichhaltigsten Sinnesorgane sind, und unser zentrales Nervensystem die meisten sensorischen Informationen von ihnen erhält (ca 25 % Golgi- Pacini- und Ruffini-Rezeptoren und 75 % aus freien Nervenendungen). Das Bindegewebe ist also reich an nervalen (Nerven und Rezeptoren, Schmerzrezeptoren) und vaskulären (Arterien und Venen) Strukturen und somit Hauptsitz des Schmerzes bei vielen muskulären Dysfunktionen.


Daueraktivierung der Muskeln führt zu Verklebung von Bindegewebe

Anhand dieser Gegebenheiten lässt es sich leicht ableiten was passiert, wenn die autonome Steuerung aufgrund von hoher und zu langer Anspannung (zum Beispiel zuviel Stress) zu einer Daueraktivierung der Muskelzellen im Bindegewebe führt. Das Fasziensystem steht in diesem Fall unter einer Daueranspannung der kontraktilen Muskelelemente, was die physiologischen Vorgänge im Fasziengewebe behindern würde. Crosslinks, sogenannte Querverbindungen zwischen den parallelen Bindegewebsfasern bilden sich und führen dazu, dass die strukturelle Eigenschaft der parallelen Ausrichtung der Bindegewebsfasern lokal verloren geht und zu Querkräften führt. Das Bindegewebe kann diese nicht mehr physiologisch verarbeiten und es kommt zu Überlastung der lokalen Strukturen. Auf diesen Reiz reagiert unser Körper mit einer lokalen Reizungs-und Entzündungsreaktion. Damit das Fasziengewebe seine physiologische Funktion erfüllen kann, sollte der Ausgleich mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr und physiologischer Bewegungsangebote geschaffen werden.


Weiterhin ist anzumerken, dass die freien Nervenenden als „Fühler des autonomen Nervensystems“ funktionieren und Reize der Ruffini-Rezeptoren und freien Nervenendungen direkt das vegetative Nervensystem stimulieren. Insofern können die Faszien als „Eintrittstor zum Vegetativum“ beschrieben werden und sich mittels manueller therapeutischer Reize positiv auf das autonome Nervensystem einwirken.


Faszienmobilisation und Faszientraining

Gezieltes Training der Faszien kann gegen Rückenschmerzen oder Gelenksprobleme helfen. Lange Zeit stand ein gezieltes Faszientraining  nicht im Fokus der Schmerzlinderung, da die Bedeutung der Faszien völlig unterschätzt wurde. Das ändert sich gerade grundlegend.

Durch die sich in den letzten Jahren intensivierende Faszienfoschung werden nicht nur neue Erkenntnisse rund um das Bindegewebe des Menschen gewonnen, sondern auch für deren professionelles Training.  Als Faszientraining werden Übungen bezeichnet, die zur Mobilisation der Faszie über das Setzen von passiven und aktiven Reize gedacht ist.

Die meisten Techniken der Faszienmobilisation sind eigentlich passive, therapeutische Maßnahmen. Im Rahmen einer Faszienbehandlung sollte der Patient  Übungen mit nach hause bekommen, um den Therapieerfolg zu optimieren. Das können gezielte dynamische Dehnübungen als auch Übungen zur Reduktion der Faszienspannung sein (Faszienrolle, Bälle, Faszienstäbe usw.)


Zusammenfassend lassen sich mittels diverser Techniken regulative Prozesse auf das moyfasziale System übertragen. Die Kombination aus physiologisch dynamischer Bewegung, myofaszialer Weichteiltechniken und instrumentengestützter Faszientherapie (ergänzend mit diversen Hilfsmitteln wie beispielsweise des Relaxers, Faszienrollen, Faszienstäbe oder auch des dermaKEY´s) und einer gesunden- und wasserreichen Ernährung lassen ein ganzheitliches Konzept zur Aktivierung von Regulationsmechanismen für die Verbesserung des Gewebes zu.



Neben der fachgerechten Aufklärung und Schulung des Patienten, soll das Faszientraining auch eine Möglichkeit bieten, selbstständig den eigenen Körper zu inspizieren, Schwachstellen zu ermitteln, um gezielt auf diese einwirken zu können.


Gerne berate ich Sie zu diesem Thema.


Massagen

Wenn Du loslässt, hast Du zwei Hände frei. [ Chinesisches Sprichwort ]


Die Massage zählt zu den beliebtesten Verfahren, um dem Körper bei Unwohlsein, Verspannung oder Stress Gutes zu tun. Schon seit Jahrhunderten vertrauen Menschen auf die Vorteile der Massage. Im Lauf der Zeit entwickelten sich unterschiedliche Massagetechniken und die Anwendungsgebiete wurden immer weitreichender.

Die Wirkung der Massage ist von Massagetechnik zu Massagetechnik unterschiedlich, wobei sie nicht nur die berührten Körperstellen und Muskeln betrifft, sondern den gesamten Organismus und die Psyche belebt. Die Wirkungsweisen der Massage reichen von der Verbesserung der Durchblutung über Entspannung der Muskulatur bis hin zu Linderung von Schmerzen. Selbst Stress kann durch Massagen gelöst werden oder lässt sich durch einige gezielte Handgriffe verringern. Ebenso kann bei der Massage durch Reflexzonen direkt auf innere Organe eingewirkt werden.

Hinsichtlich der Wirkung von Massagen unterscheidet man zwischen örtlicher und allgemeiner Wirkung. Während die örtliche Wirkung der Massage eher die Hautoberfläche betrifft, geschieht die allgemeine Wirkungen über das vegetative Nervensystem, wodurch das gesamte Wohlgefühl gesteigert wird und schlussendlich auch zur Entspannung beiträgt.


Angebotsspektrum:


  • Klassische  Massage
    In Europa versteht man unter einer „klassischen“ Massage eine schwedische Massage. Bei der klassischen Massage werden die betroffenen Hautregionen und die zugehörige Muskulatur direkt mit der Hand massiert. Dabei kommen fünf unterschiedliche Handgriffe zur Anwendung: Streichen der Haut, Kneten, Reiben, Klopfen und Vibrieren. Die zugrundeliegende Vorstellung ist, dass Schmerzen häufig durch Muskelverspannungen und -verhärtungen ausgelöst werden, die die Durchblutung stören und die Nerven reizen. Durch direkte Behandlung dieser Störungen wird die Muskulatur gelockert, die Durchblutung gefördert und nervale Reizzustände gemildert.

  • Mobilisierende Massage
    Bei dieser Form werden neben der Massage der Muskulatur die Gelenke oder die Wirbelsäule bewegt. Das Gewebe wird dabei in alle Richtungen verschoben, gedehnt und je nach Bedarf ausgestrichen. Auch die mobilisierende Massage zielt darauf ab, die Beweglichkeit zu verbessern und die Durchblutung zu fördern. Sie wird zudem angewendet, um Muskeln zu lockern und Fehlstellungen zu behandeln.

  • Bindegewebsmassage/ Faszienmassage oberflächlich
    Das Bindegewebe verbindet Körperstrukturen wie Organe, Muskeln und Nerven miteinander. Durch die Massage des Bindegewebes werden Verhärtungen im Gewebe gelockert, aber auch entfernter liegende Organe positiv beeinflusst und damit Krankheiten behandelt. Diese Form der Massage ist auch als manuelle Reiztherapie/ subcutane Reflextherapie bekannt und wird am Rücken angewendet. Dabei kommt eine Strich- und Zugtechnik zum Einsatz die auf die Haut, Unterhaut und das Fasziengewebe einwirken.

  • Tiefe Gewebsmassage/ Faszienmassage
    Hierbei werden vor allem die tief liegenden Muskel- und Gewebeschichten massiert. Mit den Fingern oder Hilfsmitteln wie Scharber, und Stäben wird dabei ein intensiver Druck auf die Muskelstränge und die Sehnen ausgeübt, was Verspannungen im Körper löst. Je „tiefer“ das Gewebe massiert wird, desto eher kann eine solche Massage auch schmerzhaft sein. Dies geschieht unter größter Sorgfalt und ergibt sich aus der individuellen Schmerzgrenze des Patienten.

  • Triggerpunktmassage
    Bei der Triggerpunktmassage werden schmerzauslösende Punkte (Triggerpunkte) gezielt durch Druck behandelt.
    Diese Punkte sind überempfindliche, verhärtete Muskelfasern, die durch die Behandlung gelockert werden. Hier konzentriert sich die Behandlung auf lokale Schmerzpunkte.

  • Hot Stone Massage
    Eine Hot Stone Massage kann sehr unterschiedlich ausgeführt werden. Die Behandlungen mit erwärmten Vulkansteinen hielten unabhängig voneinander Einzug in die verschiedensten Kulturen. Dieser Umstand ergibt eine Fülle leicht unterschiedlicher Techniken. Allen Strömungen gemein ist aber der grundsätzliche Aufbau der Behandlung. Die Intensität und Dauer der einzelnen Schritte ist davon abhängig, ob es sich um eine Ganzkörper- oder eine Teilkörpermassage handelt. Vor der Massage erfolgt eine Durchwärmphase .Ein Layout (Auslegen) aus flachen erwärmten Steinen unter und auf des Patienten, sorgt dafür, dass der Körper vor der eigentlichen Massageanwendung vorgewärmt wird. Dies dient sowohl der Entspannung als auch des Aufweichens muskulärer Verhärtungen.

All diesen verschiedenen Massagestilen ist jedoch eines gemein: die wohltuende Kombination aus Massage, Thermotherapie und Energiearbeit. Dabei werden entweder einzelne Körperpartien oder der ganze Körper mal sanft, mal kräftig bearbeitet und angenehm durchwärmt.


Reiki

Der Erste der Heilung erfährt, ist der Gebende selbst.


Konzept und Wirkung

Reiki wurde zu Anfang des 20. Jahrhunderts von dem japanischen Gelehrten Mikao Usui (1865-1926) entwickelt. Der Begriff Reiki setzt sich aus den japanischen Worten „rei“ (so viel wie „Seele, Geist“) und „ki“ (die individuelle Lebensenergie oder -kraft) zusammen. Gemeinsam bilden sie das japanische Reiki-Symbol. Reiki ist eine therapeutische Energiearbeit, die auf körperlicher, geistiger und spiritueller Ebene wirkt.


Mikao Usui entwickelte fünf Leitsätze:
•    Sei freundlich zu den Menschen
•    Arbeite hart
•    Ärgere dich nicht
•    Sorge dich nicht
•    Sei dankbar


Diese wurden von ihm als „spirituelle Medizin“ bezeichnet und sollten dem geistigen Heilungsprozess dienen. Ein Reiki-Gebender, der durch einen Reiki-Meister oder -Lehrer verschiedene „Reiki-Einweihungen“ im Rahmen dieser Ausbildung erworben hat, nutzt vor allem „die universelle Lebensenergie“ (Reiki). Diese Energie nimmt er aus der Umgebung auf und leitet sie dorthin, wo der Reiki-Empfangende sie gerade benötigt.

Reiki als Energietherapie beruht auf dem Gedanken sich verändernder energetischer Körperschwingungen: Die durch Belastungen oder Erkrankungen in Disharmonie geratenen energetischen Schwingungen des Körpers sollen durch Reiki wieder harmonisiert und so die Selbstheilungskräfte von Körper, Geist und Seele angeregt werden.


Anwendung
Bei der Behandlung sieht sich der Reiki-Gebende als Kanal für die universelle Lebensenergie, die durch seine (aufgelegten oder über den Körper gehaltenen) Hände auf den Reiki-Empfänger fließt. Begonnen wird i. d. R. am Kopf, dann folgen Körpervorder- und -rückseite. Dabei spürt der Behandelte in der Regel eine tiefe Entspannung. Es kann hierbei zu verschiedenen Körperempfindungen kommen wie z.B. Wärme, Kribbeln, ein „Schwebegefühl“ oder auch Einschlafen kommen oft vor. Die Behandlung kann, u. a. in Abhängigkeit von der zugrunde liegenden Erkrankung, bis zu 1 Stunde dauern.


Anwendungsbeispiele

Reiki soll das Urvertrauen und die Verbundenheit mit der universellen Lebensenergie und dem gesamten Kosmos stärken. Gleichzeitig kann Reiki die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen und so Heilungsprozesse unterstützen. Reiki soll bei psychischen Beschwerden helfen und die seelische und spirituelle Entwicklung unterstützen. Reiki wird traditionell auch im Rahmen der Selbstbehandlung zur Entspannung und z.B. bei Befindlichkeitsstörungen, Bagatellerkrankungen oder begleitend bei chronischen Krankheiten angewendet. Zu therapeutischen Zwecken wird Reiki bei einer Vielzahl der unterschiedlichsten akuten und chronischen Erkrankungen eingesetzt. In der Begleitung Schwerkranker und Sterbender (Palliativ- und Hospizarbeit) haben sich Reiki-Behandlungen bewährt.





Kinesio-Tape

Zweifel werden nur durch Handeln bestätigt. Wenn du nicht arbeitest,

kommt der Zweifel.  [ Conor McGregor ]


Das kinesiologische Tape (oder auch Physio-Tape) ist ein elastisches, selbstklebendes, therapeutisches Tape aus einem dehnbaren, textilen Material, auf das ein Polyacrylatkleber aufgebracht ist. Die Anwendung, das sogenannte Taping, ist somit eine Therapieform der Muskeln und Sehnen, bei der etwa fünf Zentimeter breite Klebebänder auf Baumwollbasis, mit verschiedenen speziellen Techniken auf die betreffenden Körperstellen geklebt werden, wo sie für Tage verbleiben.

 

Das Tape ist luft-, feuchtigkeits- und flüssigkeitsdurchlässig. Es ist wasserbeständig, so dass es auch während des Duschens, beim Schwimmen und bei erhöhter Schweißbildung (z. B. beim Sport) haften bleibt. Je nach äußeren Umständen hält es teils bis zu 7 Tage auf der Haut. Die Tragdauer wird jedoch individuell unterschiedlich lange empfohlen.

 

Der als sensitiv geltende Polyacrylatkleber ist latex- und wirkstofffrei und wird durch Körperwärme und Anreiben auf der Haut aktiviert. Tägliche Aktivitäten werden durch das Kinesiotape nicht eingeschränkt, sondern verbessern vielmehr den Bewegungsablauf. Deshalb sieht man sie oft bei Sportlern im Einsatz.

 

Die Tapes sind zudem in unterschiedlichen Farben erhältlich, die, laut Farbenlehre oder der Erhebung über die Kinesiologie, eine entsprechende Wirkung auf den Körper haben.

 

Bei welchen Beschwerden kann das Tapen eingesetzt werden?

 

  • bei Muskelschmerzen, Verspannungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Sehnen- und Bandverletzungen und zur Gelenkstabilisierung in Schwangerschaft und Wochenbettzeit
  • bei Kopfschmerzen und Migräne in Schwangerschaft und Wochenbettzeit
  • zur Unterstützung und Entlastung von Bauchmuskulatur, der Rückenmuskulatur und dem gesamten Stützapparat in der Schwangerschaft und im Wochenbett
  • zur Rückbildung und bei Senkungs- und Beckenbodenproblemen
  • Karpaltunnel-Syndrom
  • Bei beginnenden Striae
  • Milchstau und Mastitis
  • die neuste Anwendung ist zur späteren Narbenbehandlung nach einem Kaiserschnitt

 

Was sind die Kontraindikationen für eine Tapeanlage?

 

  • bekannter Allergie gegen Polyacrylat-Kleber ("Pflasterallergie"), ggf. vorher kleinen Teststreifen für 1-2 Tage
  • offene Wunden und noch nicht verheilte Narben
  • Gerinnungsstörungen (Blutverdünner verursachen eventuell kleine Einblutungen!
  • maligne Tumoren
  • akute und chronische Hauterkrankungen (z. B. Pilzinfektionen, Neurodermitis, Chemotherapien, Bestrahlung )
  • Gefäßpathologien, z. B. frische Thrombosen, Thrombophlebitis
  • Medikamenteneinnahme (z. B. Cortison)
  • unklares Fieber
  • Hautreizungen durch Solarium, Sonnenbad etc.

 

 

Zudem sollte nach der Tapeanlage KEINE Laser- oder Elektrotherapie auf die Tapeanlage erfolgen!


Healy Resonanz Analyse und Behandlung

Alles ist Schwingung, ändere deine Schwingung und es ändert sich dein Leben .

[ Pytagoras ]


Was ist der Healy?

Der Healy ist ein Medizinprodukt der Klasse IIa, das als „Wearable“ gestaltet ist, also am Körper, an der Kleidung, getragen werden kann.

Er wirkt auf den Körper über Elektroden, die am Handgelenk getragen oder an die Ohren geklemmt oder auf die Haut geklebt werden.

Der Healy ist unter anderem deswegen so klein und leicht, weil das Smartphone des Benutzers als Bildschirm, Speicher und Steuerungseinheit verwendet wird.


Wie funktioniert der Healy?

Das Funktionsprinzip des Healy beruht auf der Theorie von Becker und Nordenstrom, dass viele Krankheiten oder Funktionsstörungen im Körper durch eine unnatürlich verringerte Zellmembranspannung hervorgerufen werden.

Das bedeutet, dass der Spannungsunterschied zwischen dem Zellinneren und dem Zellzwischenraum zu gering ist. Eine gesunde Zelle hat ungefähr einen Wert von -70mV (oder Millivolt).

Ein geringeres Spannungspotential als dieser normale (physiologische) Wert führt zu einem gestörten Zellstoffwechsel und häufig in der Folge zu verschiedenen Krankheiten und gesundheitlichen Beschwerden.

Der Healy soll durch das Einleiten von Strömen in den Körper die Zellspannung wieder in den gesunden (physiologischen) Bereich bringen. Diese Ströme sind sehr gering, sie bewegen sich im Bereich von einigen Mikroampere.


Das wichtigste Kriterium bei dieser Art von Therapie ist, dass die Ströme in Form der jeweils geeigneten Frequenzen appliziert werden, deswegen nennt man die Therapieform auch „Frequenztherapie“.

Das eigentliche Kapital in der Frequenztherapie ist also die Theorie und Erfahrung von Nuno Nina, welche Frequenzen für welche Beschwerden benötigt werden. Der Healy enthält in seinen Programmen das Wissen und die Erfahrung von vielen Jahren Praxis mit Tausenden Patienten.

Dieses Modell besagt also, dass elektrische Frequenzen die Sprache der Zellkommunikation sind, sozusagen der Schlüssel, der Verbindungen und Funktionen im Körper öffnet.

Etwas medizinischer ausgedrückt würde man sagen, dass der Stoffwechsel und die Zellteilung angeregt werden sollen, die Energieproduktion der Zellen (also die ATP-Synthese) und die Synthese von Proteinen.

Dieses kleine Multitalent hat für viele Lebensbereiche Frequenzprogramme, um Gesundheit, Wohlbefinden und Balance zu förder.


Für wen eignet sich die Healy Anwendung und welche Programme gibt es?

Es ist schön, wenn man sich in seiner Haut wohlfühlen kann, denn ein gesunder Körper und Geist bedeutet ein Stück Lebensqualität.

Deswegen bietet Ihnen der Healy Anwendungen, die Sie unterstützen sollen, fit zu bleiben, sich bioenergetisch zu regenerieren und Schmerzen zu reduzieren. Er soll Ihnen tagsüber in stressigen Situationen Unterstützung bieten, Ihnen helfen sich leichter zu erholen und abends besser zur Ruhe zu finden.

Der Healy soll Ihnen helfen die Vitalität zu steigern, damit die Lebensenergie besser fließt und die Energiespeiche gefüllt werden.


Healy bietet Ihnen individuelle Programme für folgende Anwendungsbereiche:


 Schmerzen / Psyche
Schlaf
✓ 
Goldzyklus
Mentale Balance
 Beruf
Haut
 Lernen

Fitness
Beauty
 Meridiane
Chakren
Bioenergetischer Ausgleich
Schutzprogramme


Die Frequenzprogramme des Healy unterstützen Sie bereits ab 20 Minuten Anwendungszeit, egal ob beim Sport, in der Freizeit, bei der Arbeit, zu Hause oder unterwegs.


Healy Resonanz, was ist das?

Die Edition Healy Resonance enthält die Vollversion des Healy Holistic Health Plus, also über 120 Healy-Frequenzprogramme, und zusätzlich die Healy Analyse-App mit dem Resonance- und Aura-Modul.

Mit der Analyse im Resonance-Modul des Healy können Ärzte, Heilpraktiker und andere Angehörige der Heilberufe mit Hilfe der Resonance-Analyse für ihre Patienten oder Klienten dabei unterstützt werden, ggf. passende Nahrungsergänzungsmittel, Lebensmittel etc. vorzuschlagen.


Aber auch „ganz normale“ Menschen können damit für sich selbst und für ihre Familie Analysen durchführen. Wir empfehlen jedoch, diese ggf. durch einen Arzt oder Therapeuten begleiten zu lassen. Ein weiteres nützliches Werkzeug in dieser Edition ist das Aura-Modul des Healy. Damit können Sie die Energieverteilung der Chakren im Informationsfeld analysieren; im Anschluss daran können Sie eine Analyse der emotionalen Hintergründe durchführen und Sie erhalten eine Übersicht von Optimierungen.

Die daraus gewonnenen Optimierungsmuster kann man mit dem Healy auf verschiedene Produkte aufschwingen, um emotionale Blockaden zu balancieren. Viele Patienten und Therapeuten nutzen dies auch zusätzlich zu der Gabe von Heilmitteln.


In meiner Praxis können meine Patienten ergänzend gegen eine Gebühr den Healy vorab auf Herz und Nieren prüfen. Sie erhalten eine Geräteeinweisung, Erklärungen zu den Programmen und können mich bei entstehenden Fragen gerne kontaktieren.


Wenn Sie weiteren Informationen wünschen, bitte hier klicken






Hinweis: Healy ist ein Medizinprodukt zur Schmerzbehandlung bei chronischen Schmerzen, Fibromyalgie, Skelettschmerzen und Migräne sowie zur unterstützenden Behandlung bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angstzuständen und damit verbundenen Schlafstörungen. Alle anderen Anwendungen des Healy erkennt die Schulmedizin aufgrund fehlender Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an.





Unverbindliche Anfrage



Sie interessieren sich für ein Seminar, einen Workshop oder einfach nur für ein Erstgespräch zum Thema Gesundheit & Bewegung in Balance ? Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.


Die Kurse finden in den Räumlichkeiten des Rehasports in der Werner-Kock-Str. 4 statt.

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